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Wir leben, arbeiten und lieben in Mainz am Rhein.
Hier geborene und zugezogene Menschen feiern gemeinsam auf unseren Plätzen, flanieren am Rheinufer, genießen die Grünanlagen, schlemmen in Weinstuben, feiern in Clubs, bestaunen die Sehenswürdigkeiten…

Nicht erst seit den diversen Schuldenbremsen wird uns eingeredet, dass Kommunalpolitik nichts bewirken könne. Kommunale Verwaltungen haben sich dahingehend entwickelt, dass sie nur noch den Mangel verwalten.

Wir setzen dem die Vision einer solidarischen und sozialen Stadt entgegen, die allen die Teilhabe ermöglicht und sagen: Sozial geht auch kommunal.

Eine Gesellschaft funktioniert dann am besten, wenn wir zusammenarbeiten und die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam angehen. Unsere Vorstellung eines demokratischen Sozialismus beinhaltet, dass niemand in Armut leben muss und dass wir die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit auch gemeinsam verteilen und verwalten. Wir wollen mehr Gemeinschaftseigentum und Demokratie wagen.

Gemeinsames Eigentum, egal ob Straßen, Schulen, KiTas, Leitungen, Friedhöfe, Parks, Bürgerhäuser und vieles mehr, wirft oftmals die Frage auf: »Wem gehört die Stadt?«

Wir sind davon überzeugt, dass die Stadt denjenigen gehört, die darin leben und sie zu dem machen, was sie ist.
Die vielen Menschen aus verschiedensten Bereichen und mit verschiedensten Biografien haben ein Anrecht auf Teilhabe und Mitgestaltung. Daher fordern wir ein, was wir für alle erstreiten möchten – das Recht auf Stadt!