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DIE LINKE lehnt Videoüberwachung in Nierstein ab

Der Vorstoß des Niersteiner Stadtbürgermeisters Thomas Günther, den Bahnhof in Nierstein mit Kameras zur Überwachung auszustatten, gedeiht immer weiter. DIE LINKE sieht eines der maßgebendsten Probleme hierbei, dass die Bahnunterführung nicht nur von Reisenden und Pendlern der Bahn genutzt wird, sondern auch von Einheimischen und Touristen um an die Rheinpromenade zu gelangen, da der nächste Durchgang unter den Gleisen nur sehr schmal ist und vor allem von Autos genutzt wird. Die Überwachung würde somit über ihre gesetzte Zielgruppe "hinausschießen" und damit an Berechtigung schwer einbüßen.

„Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, gerade aus Städten wie London oder Wien, dass sich Verbrechen anhand von Videoüberwachung nicht wirksam bekämpfen lassen. Wie von der Polizei in Oppenheim richtig erkannt, ist die beste Lösung zur Bekämpfung von Straftaten die Erhöhung der polizeilichen Präsenz. Diese hat in Oppenheim  offenbar umgehend Wirkung gezeigt, wo seitdem keinerlei Probleme mehr aufgetreten sind“, erklärt Patrick Walter (Kreistagsmitglied, DIE LINKE) 

 

vgl. Artikel aus AZ  vom 04.05.2018 „Niersteiner Bahnhof bekommt Videoüberwachung“

 

Mike Ladwig, Pressesprecher  DIE LINKE, Kreisverband  Mainz/Mainz-Bingen

 

 




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