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DIE LINKE Mainz/Mainz-Bingen fordert Held zum Rücktritt auf

DIE LINKE Mainz/Mainz-Bingen fordert den Oppenheimer Stadtbürgermeister

Marcus Held nach Insidergeschäften im Immobilienbereich zum sofortigen

Rücktritt auf. Nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung hat Held bei

einem windigen Immobiliendeal weit über 380.000€ an Mehreinnahmen bei

geringen Sanierungskosten erwirtschaftet.


Selbst wenn man die deutliche Kritik an den Amtsgeschäften von Held
durch den Landesrechnungshof versucht kleinzureden, bleibt bei dem
aktuellen Fall keinerlei Freiraum für Diskussionen mehr. Durch die
Amtsgeschäfte des Stadtbürgermeisters Held war der Privatperson Marcus
Held vollkommen klar, dass dieses Objekt für einen deutlich höheren
Preis an die gemeinnützige Organisation Zoar veräußert werden kann.
Dieser Insiderhandel ist durch nichts zu rechtfertigen und der Gewinn
stünde eigentlich der äußerst klammen Stadtkasse zu.

"Wir fordern den SPD-Bürgermeister Marcus Held nicht nur zum Rücktritt
auf, sondern auch den Gewinn durch das Immobiliengeschäft an den
Steuerzahler zurückzugeben." so Mike Ladwig, Kreisvorstand DIE LINKE.

Abschließend fordert DIE LINKE die Verwaltung der Verbandsgemeinde
Rhein-Selz und der Stadt Oppenheim auf, sämtliche Immobiliengeschäfte in
der Amtszeit von Marcus Held rückwirkend zu überprüfen und
gegebenenfalls zur Anzeige zu bringen.

Für die Veröffentlichung im Voraus herzlichen Dank

Mike Ladwig, Pressesprecher DIE LINKE, Kreisverband Mainz/Mainz-Bingen