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Aktuelles

Rote Runde: Gelbwesten

wer sie sind und was sie wollen

Um die Antworten auf diese Themen zu bekommen, kamen am Abend des 18.12.2018 etwa 30 Menschen in das DGB-Haus in Mainz. Die Linkspartei Mainz/Mainz-Bingen hatte zur roten Runde eingeladen, bei der die zwei Referenten, Max Klinkner und Kris Kunst, über die Gelbwesten erzählten.
Tupac Orellana begrüßte die Anwesenden und wies darauf hin, dass der Bundesvorstand der Linken sich mit Protesten der Gelbwesten solidarisch erklärt.

Daraufhin begann Max Klinkner, Mitglied der Linksjugend ['solid] mit seinen Ausführungen wie die Gelbwesten entstanden sind... Zum ganzen Artikel hier klicken
 

 

Aktuelle Pressemeldungen


Wertstoffhof sammelt Daten: gezielte Kontrolle statt allgemeiner Verdächtigung

Seit dem 1. Januar 2019 müssen Menschen, die Abfälle auf den Wertstoffhöfen in Hechtsheim und Budenheim abgeben möchten, eine „Erklärung des Abfallerzeugers“ ausfüllen. Dies führt zu Verkehrsbehinderungen und Staus in der Emy-Roeder-Straße und somit zu langen Wartezeiten und Verzögerungen. Dies kommentiert Carmen Mauerer, Stadtratskandidatin für DIE LINKE zum Mainzer Stadtrat: „Die Abgabe von Sperrmüll, frei von zusätzlichen Gebühren, auf den Wertstoffhöfen ist den Mainzer Bürger*Innen (und in Budenheim auch Menschen aus dem Landkreis) vorbehalten und ein begrüßenswerter Service, den der Entsorgungsbetrieb unbedingt beibehalten sollte. Weiterlesen


Neujahrsempfang der Mainzer Linken

DIE LINKE Mainz/Mainz-Bingen lädt zu ihrem Neujahrsempfang 2019 am kommenden Samstag, den 19.01 ein. Es nehmen neben Mitgliedern der Stadtratsfraktion der LINKEN im Mainzer Stadtrat auch die Kandidat*Innen zur Stadtratswahl am 26. Mai teil. Der Empfang wird in der Bar jeder Sicht (Hintere Bleiche 29, 55116 Mainz) stattfinden. Die Veranstaltung ist öffentlich und barrierefrei erreichbar. Weiterlesen


Rhein-Selz: Regenrückhaltebecken sind keine Sondermülldeponie – Winzer*innen in die Pflicht nehmen

In der SPD besteht offenbar keine Einigkeit darüber, wie die VG Rhein-Selz mit dem Problem des kontaminierten Schlamms in den 16 Rückhaltebecken der Verbandsgemeinde umgehen, geschweige denn, wer für die zu erwartenden Kosten in Millionenhöhe aufkommen soll. Damit wird eine sachgerechte Lösung weiter verzögert – mit enormen Risiken für Anwohner*innen und Umwelt. Weiterlesen


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