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Aktuelles

Aktuelle Pressemeldungen


DIE LINKE Parteivorsitzender Bernd Riexinger kommt nach Mainz

Die Welt ist im Wandel und somit auch die Welt der Arbeit. Die klassische Arbeiterklasse, auf die sich die politische Linke, Gewerkschaften und andere Gruppen immer wieder berufen, ist nicht mehr dieselbe. Globalisierung, Migration und weitere Faktoren zeichnen ein neues Bild und schaffen zum Teil auch neue Spaltungsmomente in der Klassenpolitik. Bernd Riexinger hat den Versuch gestartet mit einem Buch „Neue Klassenpolitik“ einen neuen, inklusiven Klassenstandpunkt zu erarbeiten und stellt seine Vorstellung einer neuen Klassenpolitik in Mainz vor. Weiterlesen


Sigi Aubel, Ortsbeirat Mainz-Neustadt

Keine Schiffsanleger am Rheinufer der Mainzer Neustadt

Die Neustadt wird zubetoniert. Überall wird gebaut. Innenhöfe werden bebaut und dort wo noch nicht geschehen, wie in der nördlichen Neustadt, entstehen unter Berufung auf Stadtbaumeister Kreyßig in „geschlossener Block(rand)bebauung“ Wohnungen. Ja, wir brauchen Wohnungen, aber sozial und ökologisch verträglich, und nicht auf jeden m² Beton für schnelle und hohe Renditen. Mit den Beton verschwinden öffentliche Aufenthaltsräume, Begegnungs- und Freizeitstätten bzw. wird die Neustadt immer unwirtlicher (A. Mitscherlich, Die Unwirtlichkeit der Städte). Jetzt soll auch noch eine der wenigen verbliebenen Freizeit- und Naherholungsfläche dem schnöden Mammon geopfert werden, das Rheinufer in der Neustadt. Weiterlesen


Tupac Orellana

Privatinvestoren sind kein Partner für sozialen Wohnraum - Eine soziale Wohnraumoffensive muss her

Dass die Mieten in Mainz ein Problem sind, ist nicht erst seit gestern bekannt. Die Mieten steigen immer weiter und viele Menschen werden aus ihren alten Stadtteilen verdrängt und müssen in äußere Stadtteile oder das Umland ziehen. Die Landeshauptstadt wird immer unbequemer für Menschen mit klammem Geldbeutel. „Normalverdiener“ und Familien. Diese Entwicklung ist kein Zufall. Die Politik hat den Wohnungsbau immer stärker in die Hand von privaten Initiativen gegeben. Im Gegensatz zu der Stadt und ihrer stadtnahen Gesellschaften haben private Investoren keinen sozialen Auftrag und behandeln Wohnraum als Anlagemöglichkeit und versuchen den meisten Profit aus diesen Projekten zu holen. Das Ergebnis sind Reichenviertel, wie der Zollhafen (z.T. 7000 €/m² Kaufpreis), Leerstand und Luxussanierung. Weiterlesen


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