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Forderungen für kommunalen Klimaschutz

Soziale & sinnvolle Klimapolitik in der Kommune

Adobe InDesign 16.1 (Macintosh)
Chalk rubbed out on blackboard

In den Sommermonaten der vergangenen Jahre bekamen wir alle zu spüren, wie unmittelbar der Klimawandel auch uns in Mainz betrifft. Besonders in der Innenstadt
entwickelte sich ein unerträglicher Hitzestau und ein Teil der Pflanzen- und Tierwelt wird noch lange Zeit mit den Folgen zu kämpfen haben. Laut Klimaforschung ist dies nur ein Vorgeschmack auf die zukünftige Klimaentwicklung – unsere Sommer werden langfristig heißer und unberechenbarer. Die Stadtentwicklung muss sich an die sich ändernden Wetter- und Klimaereignisse anpassen, um beispielsweise Hitze und Starkregen abzufedern und eine lebenswerte

Umwelt für Mensch und Natur zu garantieren.
Fehlgeleitete Stadtplanung begünstigte in den vergangenen Jahrzehnten die großflächige Versiegelung von Bodenflächen und eine zu enge Bebauung. Innenhöfe
und Baulücken wurden und werden immer weiter nachverdichtet. Regenwasser
fließt dadurch nur oberflächlich ab und kann nicht bis ins Grundwasser einsickern.
Frischluftschneisen werden blockiert (wie zum Beispiel am Arbeitsamt in der Saarstraße
oder durch die Zollhafenbebauung), die natürliche Luftzirkulation behindert. Abkühlung ist nicht mehr möglich – die Stadt heizt sich immer weiter auf. Gleichzeitig steigt die Lärm- und Staubbelastung; Luftreinhaltemaßnahmen greifen nur langsam und werden ohnehin nur bis zum Erreichen von Grenzwerten angepeilt. Ausgleichende Grünflächen sind rar – gerade einmal Platz 58 von 79 belegt Mainz im Ranking der grünsten deutschen Großstädte.
Und wie an vielen anderen Orten ist auch in Mainz zu sehen, dass es die finanziell
benachteiligten Menschen sind, die besonders häufig dort leben müssen, wo die
Belastung durch Lärm, Schmutz und Hitze am stärksten ist. Vor allem Mehrfachbelastung wirkt sich enorm auf die körperliche und psychische Gesundheit aus.
Natur- und Umweltschutz sind also Voraussetzung für eine soziale Gesellschaft
und eine lebenswerte Stadt. Die Verbesserung von Lebensbedingungen und
-qualität steht im Mittelpunkt der Umweltpolitik der Partei DIE LINKE.

Mitglieder der LINKEN wählen Parteilosen Gerhard Trabert zum Direktkandidaten

Solidarität ist unteilbar!

Der 64jährige Mediziner und Aktivist Prof. Dr. Gerhard Trabert tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Mainz zur Bundestagswahl am 26.09.2021 an. Er tut dies als parteiloser Kandidat auf dem Direktkandidatenplatz der Partei DIE LINKE, deren Aufstellungsversammlung ihn am 08. Mai 2021 mit 100% der Stimmen nominierte.

„Das Rennen um das Direktmandat im Wahlkreis Mainz ist heute nochmal deutlich spannender geworden“, sagte Hendrik Barka Laufer, Co-Sprecher der LINKEN Mainz/Mainz-Bingen. „Unsere  Parteimitglieder haben auf eine Kandidatur aus den eigenen Reihen verzichtet und Prof. Dr. Trabert zum Direktkandidat gewählt. Wir sind der Auffassung, dass Gerhard Trabert gute Chancen hat, das Direktmandat als parteiloser Kandidat, mit Unterstützung der Partei DIE LINKE, zu holen. Wir werden gemeinsam eine Kampagne gestalten, die den Fokus auf soziale Fragen richtet – gerade in der Coronakrise ist das besonders wichtig.“ „Er ist der richtige Kandidat zur richtigen Zeit“, ergänzte Miriam Bürger, Co-Sprecherin DIE LINKE Mainz/Mainz-Bingen. „Prof. Dr. Gerhard Trabert ist kein klassischer Politiker. Er redet nicht nur von Solidarität sondern lebt sie in seiner täglichen Arbeit als Mediziner und politischer Aktivist. Er hilft kranken, wohnungslosen Menschen in Deutschland bei klirrender Kälte, sticht in See um Geflüchtete zu retten oder unterstützt Aufbauprojekte in Rojava oder Kenia. Gerhard Traberts Solidarität unterscheidet nicht, sie spaltet und gewichtet nicht. Seine Solidarität ist unteilbar. Das ist der Grund, warum wir Gerhard Trabert als parteilosen Kandidaten guten Gewissens und mit viel Herzblut im Wahlkampf unterstützen werden.“ „Ich danke den Mitglieder der LINKEN für ihr Vertrauen“, so Prof. Dr.

Gerhard Trabert nach seiner Nominierung. „Meine Kandidatur soll möglichst viele Menschen, auch parteiübergreifend, mitnehmen, um soziale Sicherheit und Solidarität stärker ins politische Berlin zu tragen.

Meine Bewerbung für den Bundestag ist kein symbolischer Akt. Ich trete an, um das Direktmandat zu gewinnen.“

Für einen harten und solidarischen Lockdown –

Ausgangsbeschränkungen sind keine Lösung

Gemeinse Postion des Kreisvorstands die LINKE Mainz/Mainz-Bingen, der Fraktion im Mainzer Stadtrat und der Linken Liste an der Uni Mainz

Deutschland rauscht sehenden Auges in die dritte Welle der Coronapandemie. Die Inzidenzen steigen, die Krankenhäuser füllen sich und mit den Virus-Mutationen drohen mehr schwere Verläufe und noch mehr gesundheitliche Langzeitschäden („Long Covid“). Die Bundesregierung ist vor dem Druck der Wirtschaft gegen die geplanten Ruhetage eingebrochen. Die Pläne waren unausgegoren, aber in der Umsetzung nicht unmöglich. Statt Lockerungen in Modellversuchen und weiteren Einschränkungen des Privatlebens brauchen wir einen konsequenten und solidarischen Lockdown von mindestens 3 Wochen um das exponentielle Wachstum zu brechen und die Infektionszahlen zu senken. Gleichzeitig müssen eine flächendeckende Teststrategie und die deutliche Beschleunigung der Impfungen vorangetrieben werden.

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Aktuelle Pressemeldungen


Martin Malcherk, Direktkandidat der LINKEN für die Bundestagswahl

DIE LINKE fordert ein Umdenken in der Drogenpolitik

1200 Euro Strafe muss ein junger Mann für den Anbau einer einzigen Marihuana-Pflanze zahlen. Mit der Zahlung einer Gelstrafe, entgeht der wissenschaftliche Mitarbeiter einer Verurteilung, die seine weitere wissenschaftliche Karriere gefährdet hätte. Hierzu erklärt Martin Malcherek, Direktkandidat der LINKEN für die Bundestagswahl 2017:  „Viele... Weiterlesen


Tupac Orellana

Zum Artikel der AZ: Hotelazubi plötzlich nach Armenien abgeschoben: Mainzer Chefin ist fassungslos

Die beschriebene Abschiebung einer armenischen Mutter und ihrer Tochter verurteilt DIE LINKE aufs Schärfste. Die Frau, welche eine Ausbildung zur Hotelfachfrau in einem Mainzer Hotel absolvierte, wurde Anfang des Monats um 5 Uhr morgens von Polizei und Ausländerbehörde in ihrem Wohnort in Bad Kreuznach aus dem Schlaf gerissen und hatte nur eine... Weiterlesen


Nihal Bayram

HÄNDE WEG VON ŞENGAL! HÄNDE WEG VON ROJAVA!

In der Nacht des 25. April 2017 um 2:30 Uhr Ortszeit hat das türkische Militär mit insgesamt 26 Kampfflugzeugen Amûd und Geliyê Kersê in der Region Şengal/Sinjar (im Nord-Irak) und die Region Rojava (in Nord-Syrien) angegriffen. Weiterlesen


DIE LINKE überregional