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Wahl zum:zur Bundespräsident:in

LINKE nominiert den Mainzer Prof. Dr. Gerhard Trabert

Wir gratulieren Prof. Dr. Gerhard Trabert zur Nominierung als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - und wir sind stolz, dass er nach unserem gemeinsamen Kampf für das Direktmandat erneut (als Parteiloser) seinen Hut für DIE LINKE in den Ring wirft.⠀ ⠀ Wir arbeiten schon lange immer wieder mit Gerhard Trabert zusammen, wenn es darum geht Soziale Ungerechtigkeit in Mainz und Umgebung anzuprangern, Missstäne aufzudecken und an Lösungen für Menschen zu arbeiten. Dabei schätzen wir besonders, dass Gerhard Trabert ein gelebtes Beispiel für unteilbare Solidarität ist - er spielt nicht das Leid des einen, gegen das Anderer aus. Stattdessen kämpft er mit seinen Teams unermütlich für Wohnungslose und von Armut betroffenen in Deutschland, aber engagiert sich ebenso voller Eifer für Menschen auf der Flucht, in Kriegsgebieten und an den EU-Außengrenzen.⠀ ⠀

Wir sind davon überzeugt, dass Gerhard Trabert bei der Wahl mehr Stimmen als aus dem Lager der Partei DIE LINKE bekommen wird, denn er verkörpert Soziale Gerechtigkeit, während sein Gegenkandidat als Architekt der Agenda 2010 für viele Ungerechtigkeiten mitverantwortlich ist.⠀

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„Der marktgerechte Patient“

Filmvorführung & Diskussion

Die Lage im Gesundheitswesen ist katastrophal, nicht erst seit der Corona-Pandemie. Überlastung, schlechte Bezahlung, zu wenig Personal. Die Missstände sind zahlreich und so haben wir in fast drei Viertel der Krankenhäuser mit Intensivstationen derzeit weniger Intensivpflegekräfte als noch Ende 2020. Immer mehr Kolleg*innen verlassen auf Grund der schlechten Arbeitsbedingungen den Beruf oder reduzieren ihre Stunden. Das alles ist kein zufälliges Versagen, welches jetzt ans Licht kommt, sondern hängt mit der Ökonomisierung des Gesundheitswesens zusammen. Krankenhäuser sollen, wie Fabriken funktionieren. Durch das Fallpauschalen-System wird jeder Behandlung ein Preisschild angehängt. Der Profit steht an erster Stelle. Eine bedarfsgerechte Pflege und Versorgung fallen dem Markt zum Opfer.

Mit dieser Entwicklung beschäftigt sich die Dokumentation „Der marktgerechte Patient“. Er geht auf die Ursachen der fatalen Entwicklung im Gesundheitswesen ein und lässt Pflegekräfte und Gesundheitsaktivist*innen zu Wort kommen. Wir setzen und aktiv für ein bedarfsgerechtes Gesundheitssystem mit höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen ein. Diese Filmvorführung soll allen die Möglichkeit geben, sich mit dem Thema zu befassen und anschließend in Diskussion zu treten, wie die notwendigen Veränderungen erreicht werden können. Dies kann nur durch gemeinsame Aktion im Krankenhaus und in der Gesellschaft erfolgen.

Filmvorführung & Diskussion - Der Kampf für ein bedarfsgerechtes Gesundheitssystem

Wann? 19. Januar 2022, 17:30 Uhr

Wo? Palatin Programmkino (Hintere Bleiche 6-8, 55116 Mainz)

Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt.

Bitte Tickets unter folgendem Link reservieren: https://www.programmkinos-mainz.de/der-marktgerechte-patient/ 

Forderungen für kommunalen Klimaschutz

Soziale & sinnvolle Klimapolitik in der Kommune

Adobe InDesign 16.1 (Macintosh)
Chalk rubbed out on blackboard

In den Sommermonaten der vergangenen Jahre bekamen wir alle zu spüren, wie unmittelbar der Klimawandel auch uns in Mainz betrifft. Besonders in der Innenstadt
entwickelte sich ein unerträglicher Hitzestau und ein Teil der Pflanzen- und Tierwelt wird noch lange Zeit mit den Folgen zu kämpfen haben. Laut Klimaforschung ist dies nur ein Vorgeschmack auf die zukünftige Klimaentwicklung – unsere Sommer werden langfristig heißer und unberechenbarer. Die Stadtentwicklung muss sich an die sich ändernden Wetter- und Klimaereignisse anpassen, um beispielsweise Hitze und Starkregen abzufedern und eine lebenswerte

Umwelt für Mensch und Natur zu garantieren.
Fehlgeleitete Stadtplanung begünstigte in den vergangenen Jahrzehnten die großflächige Versiegelung von Bodenflächen und eine zu enge Bebauung. Innenhöfe
und Baulücken wurden und werden immer weiter nachverdichtet. Regenwasser
fließt dadurch nur oberflächlich ab und kann nicht bis ins Grundwasser einsickern.
Frischluftschneisen werden blockiert (wie zum Beispiel am Arbeitsamt in der Saarstraße
oder durch die Zollhafenbebauung), die natürliche Luftzirkulation behindert. Abkühlung ist nicht mehr möglich – die Stadt heizt sich immer weiter auf. Gleichzeitig steigt die Lärm- und Staubbelastung; Luftreinhaltemaßnahmen greifen nur langsam und werden ohnehin nur bis zum Erreichen von Grenzwerten angepeilt. Ausgleichende Grünflächen sind rar – gerade einmal Platz 58 von 79 belegt Mainz im Ranking der grünsten deutschen Großstädte.
Und wie an vielen anderen Orten ist auch in Mainz zu sehen, dass es die finanziell
benachteiligten Menschen sind, die besonders häufig dort leben müssen, wo die
Belastung durch Lärm, Schmutz und Hitze am stärksten ist. Vor allem Mehrfachbelastung wirkt sich enorm auf die körperliche und psychische Gesundheit aus.
Natur- und Umweltschutz sind also Voraussetzung für eine soziale Gesellschaft
und eine lebenswerte Stadt. Die Verbesserung von Lebensbedingungen und
-qualität steht im Mittelpunkt der Umweltpolitik der Partei DIE LINKE.

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