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Gegenwart und Zukunft der Mainzer Kinder- und Jugendzentren

Tupac Orellana

Das sanierte Neustadtzentrum wird wahrscheinlich ein Vorzeigeprojekt in Sachen Kin-der- und Jugendzentren in Mainz – wenn es denn irgendwann mal wieder eröffnet sein wird. Seit Jahren aber finden die Angebote in Interimsstandorten statt. An anderer Stelle – wie beispielsweise im KiJuKuz in Laubenheim (s. AZ vom 3.3.2026) – sehen Gegen-wart und Zukunft nicht ganz so rosig aus. In Anbetracht der schlechten Haushaltslage und den Sparvorgaben der ADD stellt sich deshalb die Frage, wie es um die offene Kin-der- und Jugendarbeit der Stadt steht.

Wir fragen an:

  1. Welche Kinder- und Jugendzentren sind räumlich (auch bezogen auf etwaige Außenbereiche) sanierungsbedürftig?
  2. Welche Kinder- und Jugendzentren können derzeit aufgrund baulicher Probleme nicht vollumfänglich genutzt werden? Bitte auflisten nach Ort und Einschränkung gemessen an der Gesamtgröße der Einrichtung.
  3. Gibt es in diesen Fällen Kooperationen zu Interimsnutzungen anderer Räumlichkeiten? Wenn ja: welche und in welchem Umfang gemessen am Gesamtangebot der jeweiligen Einrichtung?
  4. In welchen Kinder- und Jugendzentren fallen aufgrund der baulichen Bedingungen Angebote komplett weg? Welchen Umfang macht dies gemessen am Gesamtangebot der Einrichtung aus?
  5. Wie hoch werden die jeweilig erforderlichen Sanierungskosten beziffert je Einrichtung?
  6. Wie lange ist in der jeweiligen Einrichtung mit (Teil-)Schließung zu rechnen?
  7. Gibt es einen finanziellen und zeitlichen Gesamtplan bezüglich der Sanierung der Zentren und nach welchen Kriterien wird hier priorisiert?
  8. Wann darf mit der Wiedereröffnung des Neustadtzentrums gerechnet werden? Kann dort im Verhältnis zu der Zeit vor der Schließung das Angebot erweitert werden?

Tupac Orellana

 https://bi.mainz.de/vo0050.php?__kvonr=38507 

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