Jugend spricht für sich - auch in den Stadtteilen?

Carmen Mauerer

Bevor dieses Format im Zuge der Corona-Pandemie und den Auflagen eingestellt wurde, gab es in zumindest einigen Stadtteilen die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, ihre Anliegen und Fragen an die Politik vor Ort zu adressieren – analog der Möglichkeit, die es institutionalisiert im Jugendhilfeausschuss gibt. In Zeiten, in denen oft beklagt wird, dass Jugend sich mit ihren Anliegen nicht gesehen und gehört fühlt, ist es wichtig, Möglichkeiten der Beteiligung so zu gestalten, dass sie von den Jugendlichen auch wahrgenommen werden können: erreichbare Orte, praktische Uhrzeiten, mit passender Bewerbung.

Wir fragen daher an:

  1. In welchen Stadtteilen gibt es dem Format „Jugend spricht für sich“ analoge Angebote, die es Jugendlichen ermöglichen, ihre Anliegen und Fragen auch in den Stadtteilen vorzubringen?
  2. Wie genau sind diese Angebote beschaffen?
  3. Wie werden die Jugendlichen jeweils über diese Möglichkeit informiert?
  4. Was geschieht mit den Anregungen und Ideen der Jugendlichen in den Stadtteilen? Wer greift diese wie auf? In welche Gremien münden diese ein?
  5. Welche Themen werden angesprochen?
  6. Welche Lösungen wurden für Probleme gefunden?
  7. Wie erfolgt eine Rückmeldung an die Jugendlichen?

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